London calling…..

London calling

Tower Bridge

 

London……meine Lieblingsstadt….

Endlich war ich mal wieder da und konnte die Stadt genießen.

Dieses Mal sollten es aber nicht nur die typischen Touristenziele sein, sondern auch die verwinkelten, kleinen Gassen in den Ortsteilen. Und ein bisschen Shopping auf der Oxfordstreet war natürlich auch dabei 😉

Piccadilly Circus

Piccadilly Circus

Big Ben

Big Ben am Westminster Abbey

 

London Eye

 

Natürlich habe ich mir alles noch mal angesehen, das gehört beim London Trip auf jeden Fall dazu!

Was vielleicht bisher auch bei Euch noch nicht auf dem Plan stand ist Shepherd Market.

Shepherd Market

Ein wirklich süßes, kleines Viertel im  schönen Mayfair mit lauter winzigen Gassen und alten Häusern gelegen zwischen Curzon St und Piccadilly.

Hier ein paar Eindrücke für Euch…

Und, habe ich Euch zu viel versprochen?! Vielleicht steht es ja bei Eurem nächsten Londonbesuch auch auf dem Plan 😉

Weiter ging es zu Camden Town, was vielleicht dem Ein oder Anderen von Euch schon ein Begriff sein mag.

Hier treffen unterschiedlichste Kulturen auf einem überschaubaren Raum aufeinander und es ist einfach faszinierend zu sehen, wie die unterschiedlichsten Leute dort zusammenkommen.

Auch die einzigartigen Häuser beeindrucken ganz auf ihre Art und Weise.

Weiter durch Camden Town hindurch erreicht man auch den Camden Market, der mich erst mal durch das unglaubliche Angebot an Gerichten aus allen möglichen Ländern beeindruckte.

Wenn man dann noch “ unter die Fassade“ gelangt, erwartet einen ein wahnsinnig großer, unterirdischer Markt!

 

Ok, nein, es war nicht Low Carb, aber ich musste einfach sündigen….;-)

Und mich für die schönen Dinge stärken….

 

 

 

Vielleicht konnte ich Euch ja hier ein paar neue Seiten von London zeigen und Euch für Euren nächsten Trip neue Inspirationen geben, die Ihr auch abseits der üblichen Attraktionen findet 😉

Zum Abschluss statt der “ letzten Worte“ noch ein paar letzte Eindrücke….

Eure Katharina

 

 

 

 

 

 

 

 

Putenrouladen mit Frischkäse-Spinat-Füllung ( Low-Carb )

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So, die Low-Carb-Küche ist wieder in vollem Gange, die Weihnachtspfunde müssen runter 😉

Gestern gab es diese leckeren Putenrouladen, die zu Schluss noch in einer Frischkäse-Champignon-Sauce überbacken werden. SUCHTGEFAHR!!!!!

Und das braucht Ihr für 2-3 Personen:

  • 600g Putenrouladen ( $ Stück a 150g )
  • 50g frischer Spinat
  • 350g Champignons
  • 250g Frischkäse ( davon 150g für die Sauce )
  • 4 Scheiben Bacon
  • 100ml Weißwein
  • 100ml Schlagsahne
  • 150ml Gemüsebrühe
  • 1 TL Speisestärke
  • etwas Öl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprika edelsüß
  • Zahnstocher

Die Putenrouladen noch mal schön flach klopfen, dann von beiden Seiten mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen.

Den Spinat waschen und abtropfen lassen. Pilze säubern, putzen und in dünne Scheiben schneiden.

Das Fleisch dünn mit Frischkäse bestreichen und mit je etwas Spinat und 1 Scheibe Speck belegen. Dann zu Rouladen aufrollen und mit Holzspießchen feststecken.

Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen, die Rouladen rundherum braun anbraten, dann aus der Pfanne nehmen und in eine Auflaufform legen.

Die Pilze nun im heißen Bratensaft des Fleisches 3–4 Minuten unter Wenden goldbraun braten. Mit Wein und Brühe ablöschen. Dann 150g Frischkäse unterrühren.

Stärke mit wenig Wasser glatt rühren und die Sauce damit binden (falls noch nötig ), nochmals aufkochen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Rouladen damit übergießen und im vorgeheizten Backofen bei 125 Grad Umluft ( 150 Grad Ober-/Unterhitze ) noch 14–16 Minuten schmoren.

Bei uns gab es dann noch leckeres Blumenkohlpüree dazu.

Yummmmmmmyyyyy….Guten Appetit 😉

Eure Katharina

 

Putenschnitzel “ Cordon Bleu“ mit Speck-Wirsing ( Low-Carb )

Hui, da ist es aber ganz schön kalt draußen geworden, oder???

AAAAAAber: ich liebe den Schnee!! Wir haben heute einen schönen, langen Walspaziergang gemacht und waren dementsprechend durchgefroren 😉

Also wollte ich etwas kochen, das uns schön von innen aufwärmt. Deftiger Wirsing mit leckeren Putenschnitzeln war dafür genau passend, und wenn es dann auch noch so gut schmeckt, kann man den perfekten Winterabend vor dem Kamin noch umso mehr genießen 😉

Und das braucht Ihr für das leckere, wärmende Winterabendessen für 2 Personen :

Für die Schnitzel :

  • 4 Putenschnitzel a ca. 125g
  • 100g geriebener Käse ( ich habe hierfür Gouda genommen )
  • 4 Scheiben gekochten Schinken
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprikapulver edelsüß

Für den Wirsing :

  • 700g Wirsing
  • 1 Zwiebel
  • 150g magerer Speck
  • 1 EL Öl
  • 200ml Gemüsebrühe
  • 150 ml Sahne
  • Salz
  • Pfeffer
  • ger. Muskatnuss

Den Wirsing vierteln, die äußeren Blätter entfernen und dann in kleine Streifen schneiden.

Den Speck ebenfalls in kleine Stücke schneiden.

Die Zwiebel fein hacken und dann mit dem Speck im erhitzen Öl rundherum anbraten. Dann den Wirsing dazugeben, kurz mitdünsten und mit der Gemüsebrühe ablöschen.

Die Hitze reduzieren und alles abgedeckt ca. 15 Minuten bissfest garen.

Währenddessen die Putenschnitzel von beiden Seiten mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Dann jeweils eine Scheibe Schinken darauflegen, Käse darüber verstreuen und die Schnitzel mittig übereinander klappen. Am Besten mit Zahnstochern fixieren.

Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und darin die Schnitzel von allen Seiten gut durchbraten.

Wenn der Wirsing bissfest ist, die Sahne unterrühren und mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss würzen.

Alles noch mal aufkochen und die Sahne ein wenig sämig köcheln lassen.

Dann zusammen mit den Schnitzeln servieren.

Ich hoffe, es schmeckt Euch so gut wie uns!!!

Eure Katharina

Low carb Putenschnitzel mit Wirsing

 

 

Tafelspitz mit Brokkoli-Gratin ( Low Carb )

Ein frohes neues Jahr wünsche ich Euch.

Ich hoffe, Ihr habt schöne Weihnachtstage im Kreis Eurer Liebsten gehabt und seid gut ins neue Jahr gekommen.

Nach vielen Schlemmereien wie z.B. der Weihnachtsgans mit Klößen und Rotkohl starten wir nun wieder mit Sport und leckeren Low-Carb-Rezepten ins neue Jahr.

Angefangen mit einem leckeren Tafelspitz und Brokkoli-Gratin, ein echtes Sonntagsgericht 😉

Beachtet nur, dass Ihr dafür einiges an Zeit einplanen müsst, da der Braten 1,5 – 2 Stunden schmoren muss.

Und das braucht Ihr für 4 Portionen:

Für den Tafelspitz und Sauce:

  • 1 kg Tafelspitz
  • 1 mittelgroße Möhre
  • 1 Zwiebel
  • 1 Stange Staudensellerie
  • 200g frische Tomaten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Lorbeerblätter
  • 200ml Rinderbrühe
  • 3/4 Flasche trockenen Rotwein
  • etwas Sahne
  • Salz und Pfeffer
  • Öl zum Anbraten

Für den Brokkoli-Gratin:

  • 700g Brokkoli
  • 1 Zwiebel
  • 100g gekochten Schinken
  • 200 ml Sahne
  • 120g geriebener Käse
  • Salz, Pfeffer und Muskatnuss

Zunächst die Möhre, die Selleriestange und die Zwiebel in kleine Würfel schneiden, die Knoblauchzehen klein hacken und die Tomaten vierteln.

In einem Schmortopf etwas Öl erhitzen und den Braten rundherum scharf anbraten, dabei von jeder Seite salzen und pfeffern. Etwas Rinderbrühe zugeben, die Zwiebel zugeben und glasig dünsten. Die restliche Brühe hineingießen und aufkochen.

Wenn alles kocht die restlichen Zutaten zugeben und bei mittlerer Hitze 1,5 – 2 Stunden schmoren lassen.

Für den Gratin nun den Brokkoli in kleine Röschen teilen und putzen. Den Schinken in kleine Stücke schneiden.

In einem Topf ausreichend Wasser erhitzen, salzen und den Brokkoli darin für ca. 5-7 Minuten blanchieren.

Die Zwiebel fein hacken.

In einem kleinen Topf die Zwiebel in etwas Öl anbraten, dann die Sahne zugeben. Alles mit ca. 50g  geriebenem Käse erhitzen, bis der Käse sich aufgelöst hat. Dann bei mittlerer Hitze einkochen lassen bis die Sauce sämig ist und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Dann den Schinken zugeben und kurz mitköcheln lassen.

Den blanchierten Brokkoli in eine Auflaufform geben, mit der Schinken-Sahne-Sauce übergießen und mit dem geriebenen Käse bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 160 Grad Umluft ( 180 Grad Ober-/Unterhitze ) für ca. 15 – 20 Minuten überbacken.

Nach der Garzeit den Braten kurz aus dem Bräter nehmen, in Alufolie wickeln und zu Seite stellen. Die restliche Bratensauce sieben, die Flüssigkeit in einen Topf geben und reduzieren lassen. Mit einem Schuss Sahne und Salz und Pfeffer  abschmecken.

Alles zusammen servieren.

Lasst es Euch schmecken 😉

Eure Katharina

 

Hochzeitseindrücke…

Meine Lieben, endlich wieder Zeit und Ruhe für meinen Blog….

Nach ereignisreichen Wochen möchte ich Euch zeigen, was ich so getrieben habe 😉

Als Trauzeugin von meiner Schwester hab ich natürlich einiges vorbereitet, um den Tag für sie unvergesslich zu machen. Außerdem hatte ich noch die Ehre, ihre Hochzeitstorte zu backen….

Viel Arbeit habe ich aber auch in das “ Drumherum “ der Hochzeit gesteckt.

Angefangen habe ich mit Taschentüchern, die jedem Gast vor dem Standesamt gegeben wurden, “ für die Freudentränen „.

Es ist immer wieder nett, dass uns im Internet jede Menge Freebies zur Verfügung gestellt werden und diesem Link habe ich die Etiketten für meine Freudentränen-Taschentücher gefunden

Freebie: Etikett Für Freudentränen

Davon habe ich mir einige ausgedruckt und ausgeschnitten.  Außerdem habe ich Packpapier genommen, passend zu den schönen rosa Taschentüchern zugeschnitten und eine kleine, runde Tortenspitze aufgeklebt. Die Tortenspitzen habe ich bei Nanu Nana gefunden und sie hatten direkt die richtige Größe. Auf die Tortenspitze habe ich dann noch das ausgeschnittene Etikett geklebt und alles zusammen um das Taschentuch herum zusammen geklebt.

Das Ergebnis war einfach wunderschön….

Für Freudentränen

Da es bei dem Standesamt mittlerweile nicht mehr so gerne gesehen wird, dass man Reis streut, habe ich diese kleinen, süßen Seifenblasen besorgt, die ebenfalls direkt vor dem Standesamt verteilt wurden und nachher für große Freude bei Allen gesorgt haben.

Als Geschenk bekam das Brautpaar von uns ein selbstgemachtes Fotoalbum, welches wir per Scrapbooking verschönert haben. Für jede Seite haben wir mit der Fujifilm instax mini Kamera ( mein neues Lieblingsaccessoir 😀 )

Sofortbilder von den Gästen gemacht, die Seite wurde dann kreativ durch die jeweilige Person gestaltet. Dafür habe ich aus Stuckleisten einen Bilderrahmen gebastelt.

Ich habe ihn abschließend noch mit rosa Farbe eingesprüht und ihn mit Bändern verschönert, so dass nachher schöne Fotos entstanden sind.

Die Tischdekoration wurde ebenfalls in Eigenregie hergestellt, vielen lieben Dank für die wunderschönen, selbstgemachten Gestecke auch noch einmal an die Schwester des Bräutigams….

Meine größte Aufgabe war natürlich die Hochzeitstorte.

Ich wollte sie natürlich gerade für meine Schwester besonders toll machen.

Das Brautpaar hatte sich drei verschiedene, leckere Torten ausgesucht, die allesamt nur mit Buttercreme umhüllt werden sollten.

Außerdem sollte die Torte mit Rosen verziert werden.

Angefangen habe ich also schon Tage im Voraus mit der Fertigung der Rosen. Hierfür habe ich weiße Blütenpaste verwendet und sie von innen nach außen nach und nach “ wachsen „lassen.

Die Ränder wurden nachher noch mit rosa Lebensmittelfarbe in Pulverform bepinselt.

Ich bin mit meinem Ergebnis mehr als zufrieden! 😉

Hochzeitstorte

Hochzeitstorte

Was meint Ihr?

Am Meisten gefreut habe ich mich natürlich darüber, dass das Brautpaar genauso begeistert war!

Es war eine tolle Feier, ein tolles Brautpaar, jede Menge nette Hochzeitsgäste und ein gelungener Tag.

Eure Katharina

 

 

 

 

Putenmedaillons mit Pastinaken-„Bratkartoffeln“ ( Low Carb )

Meine Lieben, es tut mir leid, dass ich mich im Moment so selten melde….Allerdings feiert meine Schwester nächste Woche ihre Hochzeit und da muss ich noch einiges vorbereiten, so z.B. auch die Hochzeitstorte, die ich Euch natürlich dann präsentieren möchte 😉

Aber gestern hatte ich wieder die Zeit, etwas Leckeres zu kochen und möchte Euch das Rezept auch gerne weitergeben.

Es gab diese leckeren Putenmedaillons mit einer Rahm-Sauce, dazu gebratene Pastinaken…yummy, war das lecker!

Für 2 Portionen braucht Ihr :

  • 500g Putenmedaillons
  • 150 g Bacon
  • Salz
  • Pfeffer
  • Rosmarin
  • Thymian
  • Oregano
  • Majoran
  • Bohnenkraut
  • 500g Pastinaken
  • 150g gewürfelter Speck
  • n.B. eine Zwiebel
  • Curry oder Paprika ( edelsüß ) mit Salz und n.B. Pfeffer
  • 200g Sahne
  • 25ml Weißwein
  • 50ml Hühnerbrühe
  • etwas Öl

Als Erstes die Medaillons unter kaltem Wasser abspülen und mit einem Tuch trocken tupfen. Mit Salz und Pfeffer würzen, dann jeweils einen Streifen Bacon um den äußeren Rand eines Medaillons wickeln.

Die Pastinaken mit Wasser abwaschen und die beiden Enden entfernen. Dann ungeschält in dünne Scheiben schneiden.

Die Kräuter alle hacken, die Zwiebel fein würfeln.

In einer Pfanne etwas Öl erhitzen, dann auf mittlere Hitze reduzieren und die frischen Kräuter  darin andünsten lassen. Die Hitze wieder erhöhen, Medaillons zugeben und von allen Seiten scharf anbraten. Bei mittlerer Hitze dann die Medaillons fast durchgaren. Aus der Pfanne nehmen und zur Seite stellen. In einer zweiten  Pfanne nun auch etwas Öl erhitzen, die Zwiebel und den gewürfelten Speck darin anbraten.

Die Mischung dann in eine Schüssel geben und beiseite stellen.

Die Pastinaken in dem Sud von den Speckwürfeln und Zwiebel nun wie Bratkartoffeln rundherum schön braun braten, dafür aber auf jeden Fall die Hitze ein wenig reduzieren, damit sie nicht anbrennen. Kurz vor Ende die Zwiebel-Speck-Mischung wieder zugeben und alles zusammen noch ein paar Minuten erhitzen.

Den Sud der gebratenen Medaillons könnt Ihr währenddessen mit ein wenig Weißwein und Hähnchenbrühe ablöschen und alles ein bisschen einkochen lassen. Zum Schluss noch die Sahne unterrühren und so lange köcheln lassen, bis die Sauce sämig ist. Dann mit Salz und Pfeffer, oder aber auch Curry oder Paprika abschmecken.

Alles zusammen auf einen Teller geben und servieren .

Ich finde ja, dass man den Unterschied von den Pastinaken zu Bratkartoffeln gar nicht so sehr schmeckt und liebe sie mittlerweile als Alternative in unserer täglichen Küche.

Ich hoffe, Euch schmeckt es genauso gut 😉

Eure Katharina

Gefüllte Putenhacksteaks ( Low Carb )

Ich möchte Euch in meinem Blog zeigen, dass die Ernährung mit wenig Kohlenhydraten nicht immer eintönig sein muss.

Deshalb gibt es heute  dieses Rezept, dass sich von den “ normalen “ Frikadellen ein bisschen unterscheidet, aber ihnen dennoch in Nichts nachsteht 😉

Mit leckeren, schwarzen Oliven und mit Feta-Käse gefüllt machen sie richtig etwas her.

Und das braucht Ihr für 2 Portionen :

  • 500g Putenhackfleisch ( wer keins bekommt, kann es auch selber mit Putenbrustfilet und Fleischwolf herstellen! )
  • 40g schwarze Oliven, fein gehackt
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 100g Schafskäse
  • 1 Zweig Thymian
  • Salz und Pfeffer

Wir beginnen damit, die Zwiebel und die Knoblauchzehe zu schälen und fein zu würfeln.

Den frischen Thymian putzen, gut abtrocknen und die einzelnen Blätter abzupfen. Zusammen mit dem Hackfleisch in eine Schüssel geben und mit Salz und Pfeffer würzen.

Dann die Zwiebel, den Knoblauch und die gehackten Oliven zugeben und alles gut vermengen. Wer die Frikadellen gerne sehr fein mag, kann die Mischung auch mit einem Mixer ( Knethaken ) zu einer Art “ Teig “ verkneten.

Mit der Hand dann 4-6 gleichgroße Frikadellen formen und jeweils in die Mitte eine kleine Mulde drücken.

In diese Mulde nun ein Stück des Schafskäse geben, die Masse darum wickeln und wieder eine Frikadelle formen. Mit allen Frikadellen so verfahren.

In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und die Frikadellen darin von alles Seiten schön braun anbraten.

Wer – so wie ich 😀 – immer gerne noch eine Sauce dazu hat, kann die Frikadellen dann aus der Pfanne nehmen und in das restliche Öl einen Schuss Hühnerbrühe sowie einen Schuss Weißwein geben. Alles ein bisschen einkochen lassen, dann 200g Sahne zugeben und so lange köcheln lassen, bis eine sämige Sauce entsteht. Dann die Sauce noch durch ein Sieb filtern und dazu anrichten.

Als Beilage passt jede Beliebige aus der Kategorie Low Carb.

Puten-Hacksteaks

Lasst es Euch schmecken

Eure Katharina

Apfel-Walnuss-Karamell-Kuchen

Sonntag ist unser Cheatday… 😀

Und da wird ja immer lecker gebacken.

Da wir im Moment immer noch Äpfel im Überfluss haben, gibt es wieder einen leckeren Apfelkuchen. Heute allerdings in der Variante mit Walnüssen und einer leckeren Karamellsauce  😉 mjamjam….

Für Euch habe ich natürlich wieder das leckere Rezept zum Nachbacken und Genießen 🙂

Und das braucht Ihr :

Für den Boden :

  • 240g Mehl
  • 175g weiche Butter
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Milch

Für die Füllung :

  • 500g Äpfel
  • 1 EL Zitronensaft
  • 140g geschmolzene Butter
  • 40g Zucker
  • 40g Mehl
  • 1 TL Zimt
  • eine Prise Muskatnuss
  • eine Prise Salz

Für das Karamelltopping :

  • 100g brauner Zucker
  • 100g gehackte Walnüsse

Zuerst bereiten wir den Boden vor. Hierfür das Mehl in eine Schüssel geben, die Butter, das Salz und die Milch zugeben und entweder mit den Knethaken oder mit Händen zu einem homogenen Teig verkneten.

Dann kommt er erst mal für 20 Minuten in den Kühlschrank.

Währenddessen schon mal den Ofen auf 180 Grad Umluft ( 200 Grad Ober-/Unterhitze ) vorheizen.

Die Äpfel in feine Spalten schneiden.

Die Butter schmelzen und ca. 2 EL zu den Äpfeln geben, ebenso den Zitronensaft. Dann den Zucker und das Mehl sowie die Gewürze mit den Händen untermengen.

Die restliche geschmolzene Butter mit dem braunen Zucker vermischen.

Eine Tarteform gut einfetten und den Teig darin schön dünn mit den Händen verteilen. Dann die Apfelfüllung daraufgeben. Die Walnüsse darüber verteilen und zum Schluss mit der Mischung aus braunem Zucker und Butter übergießen.

Den Kuchen nun für 50 Minuten backen.

Apfel-Wallnuss-Karamell-Kuchen

Auskühlen und schmecken lassen 😉

Eure Katharina

Hähnchen-Saté-Spieße mit Blumenkohlreis ( Low Carb )

Low Carb kann auch soooooo lecker sein. Und auch die asiatische Küche ist dafür bestens geeignet.

Heute möchte ich Euch eins meiner Lieblingsrezepte vorstellen.

Und dafür braucht Ihr

Für die Hähnchenspieße :

  • Holzspieße
  • 800g Hähnchenbrustfilet
  • 6 ELsüße Sojasauce
  • 6 EL dunkle Sojasauce
  • 2 TL gemahlener Ingwer oder
  • ca. 5 cm frischer Ingwer
  • etwas Erdnussöl zum Braten

Für die leckere Erdnusssauce :

  • etwas Erdnussöl
  • 75g geröstete Erdnüsse
  • 200g Erdnussmus
  • 2 EL rote Currypaste
  • 1 TL brauner Zucker
  • ca. 150ml Kokosmilch
  • etwas Salz

Für den Reis aus Blumenkohl :

  • ca. 700g frischen Blumenkohl
  • 2 EL Butter
  • Salz
  • Muskatnuß

Als Erstes werden die Spieße vorbereitet, da sie noch etwa 2 – 3 Stunden mariniert werden.

Dafür das Hähnchenbrustfilet waschen und vorsichtig trocken tupfen. Dann in dünne Scheiben schneiden und wellenförmig auf die Holzspieße spießen.

Bei frischem Ingwer diesen schälen und in kleine Stücke hacken oder reiben.

Die beiden Sojasaucen miteinander vermischen, dann den Ingwer dazugeben.

Die Spieße in eine große, flache Form geben und die Sauce darüber verteilen. Alles im Kühlschrank für 2 – 3 Stunden marinieren ( je länger, desto intensiver der Geschmack ).

Saté-Spieße

Währendessen könnt ihr schon mal die Sauce vorbereiten 😉

Die Erdnüsse in der Küchenmaschine oder mit einem Messer klein hacken.

In einem Topf das Öl erhitzen, dann die rote Currypaste zugeben und kurz anbraten. Die gehackten Erdnüsse und das Erdnusmus zugeben und alles bei mittlerer Temperatur köcheln lassen, bis es leicht sämig wird. Dann die Kokosmilch unterrühren, erneut ein wenig köcheln lassen. Die Konsistenz sollte wieder sämig werden, wenn sie zu fest wird, kann gerne noch etwas Kokosmilch zugegeben werden. Mit Salz abschmecken.

Den Blumenkohl zuerst putzen und in Röschen teilen.
Die Röschen in einen Mixer geben und auf hoher Stufe zerkleinern. Dabei auf jeden Fall darauf achten, dass kein Mus entsteht, sondern der Blumenkohl eher Reiskörnern ähnelt.

Wer keinen Mixer hat, kann den Blumenkohl auch in kleine Stücke schneiden

Wenn die Spieße lang genug mariniert wurden, etwas Öl in einer Pfanne erhitzen. Ich verwende gerne eine beschichtete Grillpfanne, da man da kein Öl benötigt und das Fleisch eine schöne Bräune “ wie vom Grill “ erhält 😉

Die Spieße von allen Seiten braten.

Nebenbei den Blumenkohl eine  Schüssel geben und abgedeckt für etwa 5-8 Min.  in die Mikrowelle geben.

Nach  der halben Zeit einmal kurz durchschütteln, damit der Kohl gleichmäßig gart.

Zum Schluss mit der Butter und dem Muskat abschmecken, die Hähnchenspieße darauf verteilen und mit der Erdnußsauce servieren.

Guten Appetit 😉

Eure Katharina

 

 

Blutige Spinnweben-Torte ( Zitronen-Kirsch-Torte )

Happy Halloween…..

Habt Ihr auch schon alles für die Party heute vorbereitet?

Bei uns gibt es am Wochenende diese leckere Spinnweben-Torte mit Marshmallow-Spinnweben….Yummmmmyyyyy….

Sie besteht eigentlich nur aus einem üblichen Zitronenkuchen mit einer blutigen Sauerkirschfüllung, alles getoppt mit einer dünnen Schicht Buttercreme und schwarzem Fondant.

Hier aber auch – wie immer- das Rezept für Euch…

Für den Zitronenboden:

  • 175g Butter
  • 175g Zucker
  • 3 Eier
  • 175g Mehl
  • 2TL Backpulver
  • Schale von 3/4 Zitrone

Für die Kirschfüllung:

  • 375g Sauerkirschen
  • 80g Zucker
  • 1 Päckchen Vanille-Puddingpulver oder wieder selber gemacht 😉

Für die Buttercreme:

  • 115g Butter
  • 270g Puderzucker
  • 2 EL Milch

Den Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.

Die weiche Butter mit dem Zucker schaumig schlagen. Dann nach und nach die Eier unterrühren und die Zitronenschale zugeben.

Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und nach und nach unter den Teig rühren.

Grüße aus meine Küche

Eine Form ( ca. 20cm Ø ) einfetten und den Teig hineinfüllen. Im Ofen eine Stunde lang backen.

Danach vollständig in der Form auskühlen lassen.

Währenddessen schon mal die Kirschfüllung vorbereiten. Ich musste hier natürlich auch auf TK-Ware ausweichen 😉

Die gefrorenen Kirschen mit 150ml Wasser aufkochen und so lange köcheln lassen, bis sie schön weich sind. 3 EL von dem Kirschwasser abschöpfen und in einer Schüssel mit dem Puddingpulver verrühren, so dass keine Klümpchen entstehen.

Die Kirschen grob pürieren.

Das angerührte Puddingpulver dann unter die Kirschen mischen, bis eine festere Masse entsteht. Zur Seite stellen und auskühlen lassen.

Bei uns sah es während der Zubereitung auch schon schön blutig in der Küche aus 😀

In der Zwischenzeit den Boden aus der Form nehmen und in der Mitte teilen.

Einen Teil nun als Boden nehmen und einen Tortenring darum legen. Mit etwas Sahnesteif bestäuben, damit die Kirschen später nicht zu viel Wasser in den Boden abgeben können.

Für die Buttercreme die weiche Butter mit dem Puderzucker und der Milch cremig rühren. etwa die Hälfte in eine Spritztülle geben und auf den Rand des Bodens spritzen. Das sorgt dafür, dass die Kirschmasse nachher nicht ausläuft.

Wenn die Kirschen kühl genug sind, können sie auf den untersten Boden in unseren Ring aus Buttercreme gegeben werden.

Nun den zweiten Boden oben drauf legen und die Torte im Tortenring im Kühlschrank noch mal ca. eine Stunde fest werden lassen.

Dann kann der Tortenring abgenommen werden, damit die restliche Buttercreme auf und um den Kuchen verteilt werden kann.

Wer etwas mehr Verzierung mag, kann die Torte dann mit Fondant eindecken und mit Spinnweben aus Marshmallows verzieren. Die Marshmallows dafür einfach für 1 Minute in der Mikrowelle bei 600W schmelzen und als Weben über dem Kuchen verteilen 😉

Blutige Spinnwebentorte

Habt eine schönen Halloweenabend und viel Spaß beim Gruseln…..

Eure Katharina