Oktoberfestcupcakes mit gebrannten Mandeln

O’zapft is…..

Seit einer Woche läuft in München wieder das Oktoberfest. Ein Grund für mich, wieder mal etwas leckeres und passendes dazu backen 😉

Heute gibt es bei uns diese Cupcakes mit gebrannten Mandeln….Wer keine gebrannten Mandeln zur Hand hat, kann sie auch ganz einfach zu Hause selber machen. Das schmeckt nicht einfach nur besser, sondern ist auch eine kostengünstigere Alternative 😉

Und das braucht Ihr für ca. 100g gebr. Mandeln :

  • 75g Mandeln, ganz und mit Haut
  • 40ml Wasser
  • 75g Zucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1 Prise Zimt

Das Wasser mit dem Zucker, dem Vanillezucker und dem Zimt in einer beschichteten Pfanne zum Kochen bringen, Mandeln zugeben und solange unter ständigem Rühren weiterkochen lassen, bis der Zucker langsam trocken wird. Dann die Hitze auf mittlere Hitze reduzieren, um den Zucker nun karamellisieren zu lassen. Dann schnell auf ausgelegtes Backpapier geben und auskühlen lassen.

Aufpassen, dass nicht alle Mandeln schon wegstibitzt werden bevor Ihr überhaupt angefangen habt zu backen – seeeeeehr schwer!!!! 😉

Ein paar Mandeln für die Dekoration zur Seite legen.

Für den Teig der Cupcakes habe ich folgendes genommen :

  • 70g weiche Butter
  • 100g Zucker
  • 150g Mehl
  • 60g gemahlene Mandeln
  • die restliche gebrannten Mandeln
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 2 Eier
  • 200ml Milch
  • 1 Prise Salz

Den Zucker mit der zimmerwarmen Butter schaumig schlagen. Das Mehl mit dem Backpulver  und den gemahlenen Mandeln mischen. Die gebrannten Mandeln schön klein hacken.

Dann die Eier in die Butter-Zucker-Mischung schlagen und  langsam das Mehl mit dem Backpulver und den gem. Mandeln einrieseln lassen. Die Milch und die Prise Salz zugeben und unterrühren. Zum Schluss die gehackten, gebrannten Mandeln vorsichtig unterheben.

Den Teig in 12 Muffinförmchen füllen und bei 160 Grad Umluft backen.

Auskühlen lassen.

Für das Topping benötigt Ihr dann :

  • 270g Puderzucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 170g Butter
  •  Mandellikör oder Mandelaroma mit Wasser

Die Butter mit dem Puderzucker und Vanillezucker  verrühren. Nun so viel Mandellikör hinzugeben, bis Ihr eine schöne, spritzfeste Buttercreme habt. Wenn ihr auf Alkohol verzichten wollt, 2-3 Tropfen Mandelaroma und soviel Wasser zufügen, bis die Buttercreme eine gute Konsistenz hat.

Die Buttercreme auf die Cupcakes spritzen und mit den Mandeln dekorieren

Wer mag, kann sich natürlich auch kreativ austoben und mit Fondant arbeiten 😉

 

Habt einen schönen Sonntag

Eure Katharina

 

 

 

Putenschnitzel mit Lachsschinken auf Zucchini (Low Carb)

Leider habe ich nicht immer so viel Zeit zum Kochen wie an den Wochenenden.

Heute musste es mal wieder schnell gehen und da gab es dieses leckere Lowcarbgericht bei uns.

Einfach und trotzdem unglaublich lecker 🙂

Das braucht Ihr alles für 4 Personen:

  • 16 kleine Putenschnitzel ( à ca. 40g )
  • 2 Zucchini  (250 g)
  • 1 gelbe Paprika
  • Frühlingszwiebeln
  • 25 Blätter frischen Salbei
  • 60 g getrocknete Tomaten ( in Öl )
  • 8 große oder 16 kleine Scheiben Lachsschinken
  • 4 EL Öl
  • 1  Zitrone
  • Salz und Pfeffer

Als Erstes werden die Putenschnitzel schön flach geklopft und von beiden Seiten mit Salz und Pfeffer gewürzt.

Die Zucchini mit einem Julienneschneider zu Spaghetti „schälen“ Die Paprika in dünne Streifen und die Frühlingszwiebeln in kleine Ringe schneiden. Die getrockneten Tomaten leicht abtropfen lassen und klein hacken.

Den Lachsschinken entweder ( je nach Größe ) halbieren oder im Ganzen lassen und auf den Schnitzelchen verteilen. Darauf ein Salbeiblatt legen und alles mit einem Zahnstocher feststecken.

Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Schnitzel von jeder Seite eine Minute scharf anbraten.

Dann entnehmen und in etwas Alufolie im Ofen bei niedriger Temperatur warm halten.

Währenddessen ein wenig frisches Öl in die Pfanne geben und die Frühlingszwiebeln und die Paprika darin für ca. 1 Minute anbraten.

Dann die Zucchini dazugeben und alles erneut 1 Minute braten.

Zum Schluss aus der Zitrone 2 EL Saft auspressen, den restlichen Salbei klein hacken und beides mit den getrockneten Tomaten zu dem Gemüse geben.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken und zusammen mit den Schnitzelchen servieren.

Ich hoffe, es schmeckt Euch genauso gut wie uns…. 😉

Eure Katharina

 

 

 

Leckere Apfel-Marzipan-Torte mit Zimtbiskuit

Sonntag ist bei uns immer Schlemmertag.

Wir achten die ganze Woche darauf, was wir essen und wann wir essen, so dass wir uns an einem Tag der Woche auch gerne etwas gönnen… 😉

Heute gibt es bei uns diese herbstliche Torte, lecker abgeschmeckt mit etwas Zimt und Äpfeln, die wir bei unserem letzten Spaziergang gesammelt haben. Lecker 😀

Wichtig ist für Euch beim Nachbacken vielleicht noch, dass ich die Herstellung der Torte über 2 Tage verteilt habe.

Für eine kleine Torte ( ∅ ca  20cm ) habe ich das alles gebraucht:

Für den Zimtbiskuit:

  • 4 Eier
  • 80g Zucker
  • 100g Mehl
  • 37g Mais (Speise- )- oder Kartoffelstärke
  • 2 TL Zimt

Für die Apfelfüllung:

  • 3 Äpfel
  • 200 ml Apfelsaft
  • 100 ml Calvados
  • 1 Pkt.  Vanillepuddingpulver ODER selbstgemacht : 3 EL Speisestärke +1 Eigelb + 35g Zucker + Mark einer Vanilleschote

Für den restlichen Belag :

  • 1 Pkt. Marzipan ( 200g )
  • 100g Gelee nach Geschmack
  • 2 Becher Sahne
  • 1 Pkt. Sahnesteif
  • 1 Pkt. Vanillezucker

Der Ofen wird auf 150 Grad Umluft ( 170 Grad Ober-/Unterhitze ) vorgeheizt.

Eine hohe Springform mit ∅ 20cm gut einfetten oder mit Backpapier auslegen.

Die Eier trennen und die Eiweiße sehr steif schlagen. Nach und nach den Zucker einrieseln lassen, dabei immer weiter rühren, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Dann die Eigelbe unterziehen.

Mehl, Stärke und Zimtpulver vermischen und vorsichtig mit einem Löffel unter die Eimasse unterheben.

Den Biskuit dann in die vorbereitete Form geben und im Ofen für 40 Minuten backen.

Danach den Boden komplett auskühlen lassen.

Währenddessen schon mal die Apfelmasse vorbereiten.

Dazu die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.

Wer es gerne selber machen möchte: die Vanillepuddingpulvermischung herstellen 😉

6 EL Apfelsaft mit dem Puddingpulver vermischen und den restlichen Apfelsaft mit dem Calvados aufkochen. Die Apfelstücke zugeben und kurz mitkochen. Zum Schluss das vorbereitete Puddingpulver einrühren und alles zur Seite stellen.

Die Sahne mit Sahnesteif und Vanillezucker steif schlagen. Das Marzipan ausrollen, mit einem Tortenring oder der Springform in Größe des Biskuitbodens ausstechen.

Wenn der Biskuit ausgekühlt ist, kann er drei Mal waagerecht geteilt werden. Den dicksten Teil als Boden benutzen und einen Tortenring darum legen.

Als Erstes den Boden mit Gelee bestreichen und die Marzipanplatte auflegen. Dann ca. 1/3 der Apfelmasse darauf geben und die Hälfte der Sahne darüber verteilen.

Den nächsten Boden auflegen, die restliche Apfelmasse und wieder 1/3 Sahne darauf geben. Wenn noch Marzipanreste vorhanden sind, diese nach Belieben noch mit einarbeiten.

Abschließend die letzte Biskuitplatte auflegen und alles über Nacht kühl stellen. Die restliche Sahne im Kühlschrank aufbewahren.

Am nächsten Tag den Tortenring entfernen und die Sahne nach Belieben auf und um die Torte herum verteilen. Ich halte diese Schicht eigentlich immer ganz gerne etwas dünner 😉

Noch mal für mind. 3 Stunden kühl stellen.

Dann genießen 😉

Habt einen schönen Herbstsonntag

Eure Katharina

 

Griechische Gemüsepfanne ( Low Carb )

Ich wurde von dem Ein oder Anderen gebeten, doch auch mal etwas Vegetarisches zu posten.

Also gut, da habe ich doch glatt gestern ein leckeres, fleischloses Rezept gekocht und das möchte ich gerne mit Euch teilen 😉

Ihr braucht für 2-3 Personen :

 

  • 3 rote Paprika
  • 1 mittelgroße Zucchini
  • 1 große Tomate
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 200g Schafskäse
  • 1 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer

Ich habe erst alle Zutaten in kleine Würfel geschnitten.

Dann das Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die  Zwiebel und die Tomate darin anbraten.

Die Knoblauchzehe hineinpressen.

Wenn die Zwiebel leicht braun ist und das Wasser der Tomate verdampft ist, das restliche Gemüse zugeben und alles zusammen bei mittlerer Hitze garen lassen.

Sind die Zucchini und die Paprika gar, werden die Schafskäsewürfel auf das Gemüse gegeben und langsam geschmolzen.

Zum Schluss noch mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zum Servieren mit frischen südländischen Kräutern ( z.B. Rosmarin, Oregano, Basilikum… ) garnieren.

Gutem Appetit 😉

Eure Katharina

Herbstlicher Pflaumenkuchen

 

Herbstzeit ist auch Pflaumenzeit.

Bei uns gibt es deswegen heute auch leckeren Pflaumenkuchen. Einfach vorzubereiten und trotzdem sündhaft lecker….

Hier das Rezept für Euch für 1 Blech:

  • ca. 2 1/2 kg Pflaumen
  • 500g Zucker
  • 250g Butter
  • 4 Eier
  • 500g Mehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 200g Schmand

Den Ofen auf 160 Grad Umluft ( 180 Ober-/Unterhitze ) vorheizen.

Die Pflaumen aufschneiden und die Kerne entfernen.

Am besten aber darauf achten, dass beide Pflaumenhälften noch aneinander sind.

Dann die Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig schlagen. Nach und nach die Eier hinzugeben. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und langsam zu der Ei-Zucker-Butter-Mischung geben.

Zuletzt den Schmand unterrühren.

Ein Backblech einfetten oder mit Backpapier auslegen und den Teig darauf verteilen.

Die Pflaumen schräg aufgeklappt in den Teig stecken und alles ca. 1 1/4 Stunde backen.

Auf jeden Fall aber auch die Stäbchenprobe machen.

Auskühlen lassen und genießen.

Habt einen schönen Sonntag 😉

Eure Katharina

Frikadellen mit Blumenkohlpüree und Kürbisspalten ( Low Carb )

Hurra hurra……die Kürbiszeit ist da!!! 😀

Ich lieeeeebe Kürbis im Spätsommer und im Herbst. Heute habe ich dann auch den ersten Kürbis zum Abendessen gemacht, gepaart mit leckerem Blumenkohlpüree und Frikadellen ein Genuss.

Durch den Verzicht bzw. die Reduzierung von Kohlenhydraten fallen ja auch leider ein paar gewohnte Gerichte weg.

Ich habe für uns als Alternative zu Kartoffelpüree oder auch Reis den Blumenkohl ganz neu entdeckt und bin überrascht, was man damit alles Leckeres zaubern kann.

Und da ich die Ideen gerne  auch an Euch weitergebe, kommt hier auch das Rezept für unser heutiges Abendessen – natürlich Low Carb  😉

Das baucht Ihr für ca. 3-4 Portionen:

Für die Kürbisspalten:

  • 1 Hokkaidokürbis ( gerne auch nach Wunsch eine andere Sorte, z.B. Butternut )
  • ein wenig Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • n. B. Knoblauch

Für die Frikadellen :

  • 1 kg Hackfleisch
  • 1 Zwiebel oder
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1/2 Bund frische Petersilie
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3 EL Parmesan
  • 250g Magerquark
  • Öl zum Anbraten ( ich nehme hier übrigens sehr gern Kokosöl )

 

Für das Blumenkohlpüree:

  • 1 kg Blumenkohl (am liebsten natürlich frisch, alternativ geht auch TK  😉 )
  • 200g Frischkäse
  • Muskatnuss
  • Salz

 

Zuerst bereiten wir alles vor.

Den Ofen auf 200 Grad Umluft vorheizen.

Der Kürbis wird halbiert, ausgehöhlt und in feine Spalten geschnitten. Wer es lieber kleiner mag, kann die Spalten dann noch mal halbieren. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen. Mit etwas Öl beträufeln, mit Salz und Pfeffer würzen und nach Belieben noch etwas gepressten Knoblauch zugeben.

Dann alles für ca. 25 Minuten im Ofen backen. Nach 15 Minuten die Kürbisspalten wenden, damit sie auch von allen Seiten gebacken werden.

Für das Blumenkohlpüree Wasser in einem großen Topf erhitzen und den Blumenkohl in einzelne Röschen teilen. Im kochenden Wasser für ca. 10- 15 Minuten garen, den TK-Blumenkohl nach Anleitung auftauen und kochen.

In der Zwischenzeit alle Zutaten für die Frikadellen vermengen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und zu Frikadellen formen.

In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und die Frikadellen von allen Seiten gut anbraten.

Das Wasser des Blumenkohls abschütten und den Kohl zusammen mit dem Frischkäse so lange pürieren, bis eine sämige Masse entstanden ist.

Mit Salz und Muskatnuss würzen.

Alles auf einem Teller anrichten und schmecken lassen…..

Eure Katharina

 

 

 

 

 

 

Putenrouladen auf Blattspinat ( Low Carb )

Nun ist der Urlaub vorbei und es heißt mal wieder auf die Ernährung achten, der nächste Urlaub kommt bestimmt 😉

Also gab es heute diese leckeren Putenrouladen, gefüllt mit Käse und Spinat.

Und das braucht ihr dafür für 2 Portionen:

  • 400g Puten- oder Hähnchenschnitzel
  • 100g Bacon
  • 500g frischen Spinat ( oder, wer es einfacher mag, Spinat aus der Tiefkühltheke )
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Zwiebel
  • ca 150g Brie oder 100g Blauschimmelkäse
  • Salz
  • Pfeffer
  • etwas Öl
  • Butter

Den Ofen auf 180 Grad Umluft ( Ober-/Unterhitze 200 Grad ) vorheizen.

Eine Handvoll frischen Spinat in ein wenig Butter andünsten und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 Wenn Tiefkühlspinat verwendet wird, etwas von diesem bei mäßiger Hitze in einem Topf auftauen.

Die Putenschnitzel ebenfalls auf beiden Seiten salzen und pfeffern.

Den Spinat auf die Schnitzeln geben, etwas von dem Käse darauf verteilen und zu Rouladen zusammenrollen. Den Bacon außen um die Rouladen wickeln und alles, wenn nötig, mit Zahnstochern feststecken.

Die Rouladen in Öl von alle Seiten scharf anbraten, dann in eine Auflaufform legen und für ca. 20 Minuten in den vorgeheizten Backofen geben.

Währenddessen die Zwiebel und die Knoblauchzehe in etwas Butter anbraten. Dann den restlichen Blatt- bzw. Tiefkühlspinat zugeben. Abschließend mit dem restlichen Käse und Salz und Pfeffer abschmecken.

Lasst es Euch schmecken

Eure Katharina

Haselnusshörnchen

Ok, ich muss zugeben, dass ich es in meinem Urlaub nicht ganz ohne Backen ausgehalten habe  😉

Da wir zu “ Ostsee in Flammen“ wollten, hat jeder etwas mitgebracht. Mein Beitrag zu dem Ganzen sollte etwas Gebackenes sein. Dabei musste ich direkt an leckere Nusshörnchen denken, die ich letztens auf einer Veranstaltung gegessen habe.

Also habe ich sie nachgebacken und war nachher froh, dass ich noch ein paar mit an die Ostsee nehmen konnte, da die Hörnchen schon fast alle warm gegessen wurden 😀

Hier das Rezept für Euch für ca. 2 Bleche voller Minihörnchen:

  • 200g Butter
  • 200g Frischkäse
  • 300g Mehl
  • 100g brauner Zucker
  • 100g weißer Zucker
  • 100g gemahlene Haselnüsse

Zuerst werden die Butter, der Frischkäse und das Mehl in eine Schüssel gegeben und entweder mit Knethaken und Handmixer oder mit den Händen vermengt.

Den Teig zu einer Kugel formen und für mindestens 2 Stunden, gerne aber auch über Nacht, in den Kühlschrank stellen.

Danach herausnehmen und in vier gleichgroße Stücke aufteilen. Den Ofen auf 150 Grad Umluft (ca. 170 Grad Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Die beide Zuckersorten und die gemahlenen Haselnüsse miteinander vermischen, von der Mischung etwa 1/4 auf der Arbeitsplatte verteilen und ein Stück Teig darauf rund ausrollen. Dann wie einen Kuchen in mehrere Stücke schneiden und jedes Stück von der breitesten Seite aus aufrollen.

Mit den restlichen drei Stücken  genauso verfahren

Wenn die Backbleche voll sind, in den Ofen schieben und ca. 15-18 Minuten backen.

Danach am Besten erst mal vor Langfingern schützen und auskühlen lassen 😉

Lasst sie Euch schmecken

Eure Katharina

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