Putenrouladen mit Frischkäse-Spinat-Füllung ( Low-Carb )

IMG_3838 (1)

So, die Low-Carb-Küche ist wieder in vollem Gange, die Weihnachtspfunde müssen runter 😉

Gestern gab es diese leckeren Putenrouladen, die zu Schluss noch in einer Frischkäse-Champignon-Sauce überbacken werden. SUCHTGEFAHR!!!!!

Und das braucht Ihr für 2-3 Personen:

  • 600g Putenrouladen ( $ Stück a 150g )
  • 50g frischer Spinat
  • 350g Champignons
  • 250g Frischkäse ( davon 150g für die Sauce )
  • 4 Scheiben Bacon
  • 100ml Weißwein
  • 100ml Schlagsahne
  • 150ml Gemüsebrühe
  • 1 TL Speisestärke
  • etwas Öl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprika edelsüß
  • Zahnstocher

Die Putenrouladen noch mal schön flach klopfen, dann von beiden Seiten mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen.

Den Spinat waschen und abtropfen lassen. Pilze säubern, putzen und in dünne Scheiben schneiden.

Das Fleisch dünn mit Frischkäse bestreichen und mit je etwas Spinat und 1 Scheibe Speck belegen. Dann zu Rouladen aufrollen und mit Holzspießchen feststecken.

Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen, die Rouladen rundherum braun anbraten, dann aus der Pfanne nehmen und in eine Auflaufform legen.

Die Pilze nun im heißen Bratensaft des Fleisches 3–4 Minuten unter Wenden goldbraun braten. Mit Wein und Brühe ablöschen. Dann 150g Frischkäse unterrühren.

Stärke mit wenig Wasser glatt rühren und die Sauce damit binden (falls noch nötig ), nochmals aufkochen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Rouladen damit übergießen und im vorgeheizten Backofen bei 125 Grad Umluft ( 150 Grad Ober-/Unterhitze ) noch 14–16 Minuten schmoren.

Bei uns gab es dann noch leckeres Blumenkohlpüree dazu.

Yummmmmmmyyyyy….Guten Appetit 😉

Eure Katharina

 

Putenschnitzel “ Cordon Bleu“ mit Speck-Wirsing ( Low-Carb )

Hui, da ist es aber ganz schön kalt draußen geworden, oder???

AAAAAAber: ich liebe den Schnee!! Wir haben heute einen schönen, langen Walspaziergang gemacht und waren dementsprechend durchgefroren 😉

Also wollte ich etwas kochen, das uns schön von innen aufwärmt. Deftiger Wirsing mit leckeren Putenschnitzeln war dafür genau passend, und wenn es dann auch noch so gut schmeckt, kann man den perfekten Winterabend vor dem Kamin noch umso mehr genießen 😉

Und das braucht Ihr für das leckere, wärmende Winterabendessen für 2 Personen :

Für die Schnitzel :

  • 4 Putenschnitzel a ca. 125g
  • 100g geriebener Käse ( ich habe hierfür Gouda genommen )
  • 4 Scheiben gekochten Schinken
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprikapulver edelsüß

Für den Wirsing :

  • 700g Wirsing
  • 1 Zwiebel
  • 150g magerer Speck
  • 1 EL Öl
  • 200ml Gemüsebrühe
  • 150 ml Sahne
  • Salz
  • Pfeffer
  • ger. Muskatnuss

Den Wirsing vierteln, die äußeren Blätter entfernen und dann in kleine Streifen schneiden.

Den Speck ebenfalls in kleine Stücke schneiden.

Die Zwiebel fein hacken und dann mit dem Speck im erhitzen Öl rundherum anbraten. Dann den Wirsing dazugeben, kurz mitdünsten und mit der Gemüsebrühe ablöschen.

Die Hitze reduzieren und alles abgedeckt ca. 15 Minuten bissfest garen.

Währenddessen die Putenschnitzel von beiden Seiten mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Dann jeweils eine Scheibe Schinken darauflegen, Käse darüber verstreuen und die Schnitzel mittig übereinander klappen. Am Besten mit Zahnstochern fixieren.

Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und darin die Schnitzel von allen Seiten gut durchbraten.

Wenn der Wirsing bissfest ist, die Sahne unterrühren und mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss würzen.

Alles noch mal aufkochen und die Sahne ein wenig sämig köcheln lassen.

Dann zusammen mit den Schnitzeln servieren.

Ich hoffe, es schmeckt Euch so gut wie uns!!!

Eure Katharina

Low carb Putenschnitzel mit Wirsing

 

 

Tafelspitz mit Brokkoli-Gratin ( Low Carb )

Ein frohes neues Jahr wünsche ich Euch.

Ich hoffe, Ihr habt schöne Weihnachtstage im Kreis Eurer Liebsten gehabt und seid gut ins neue Jahr gekommen.

Nach vielen Schlemmereien wie z.B. der Weihnachtsgans mit Klößen und Rotkohl starten wir nun wieder mit Sport und leckeren Low-Carb-Rezepten ins neue Jahr.

Angefangen mit einem leckeren Tafelspitz und Brokkoli-Gratin, ein echtes Sonntagsgericht 😉

Beachtet nur, dass Ihr dafür einiges an Zeit einplanen müsst, da der Braten 1,5 – 2 Stunden schmoren muss.

Und das braucht Ihr für 4 Portionen:

Für den Tafelspitz und Sauce:

  • 1 kg Tafelspitz
  • 1 mittelgroße Möhre
  • 1 Zwiebel
  • 1 Stange Staudensellerie
  • 200g frische Tomaten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Lorbeerblätter
  • 200ml Rinderbrühe
  • 3/4 Flasche trockenen Rotwein
  • etwas Sahne
  • Salz und Pfeffer
  • Öl zum Anbraten

Für den Brokkoli-Gratin:

  • 700g Brokkoli
  • 1 Zwiebel
  • 100g gekochten Schinken
  • 200 ml Sahne
  • 120g geriebener Käse
  • Salz, Pfeffer und Muskatnuss

Zunächst die Möhre, die Selleriestange und die Zwiebel in kleine Würfel schneiden, die Knoblauchzehen klein hacken und die Tomaten vierteln.

In einem Schmortopf etwas Öl erhitzen und den Braten rundherum scharf anbraten, dabei von jeder Seite salzen und pfeffern. Etwas Rinderbrühe zugeben, die Zwiebel zugeben und glasig dünsten. Die restliche Brühe hineingießen und aufkochen.

Wenn alles kocht die restlichen Zutaten zugeben und bei mittlerer Hitze 1,5 – 2 Stunden schmoren lassen.

Für den Gratin nun den Brokkoli in kleine Röschen teilen und putzen. Den Schinken in kleine Stücke schneiden.

In einem Topf ausreichend Wasser erhitzen, salzen und den Brokkoli darin für ca. 5-7 Minuten blanchieren.

Die Zwiebel fein hacken.

In einem kleinen Topf die Zwiebel in etwas Öl anbraten, dann die Sahne zugeben. Alles mit ca. 50g  geriebenem Käse erhitzen, bis der Käse sich aufgelöst hat. Dann bei mittlerer Hitze einkochen lassen bis die Sauce sämig ist und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Dann den Schinken zugeben und kurz mitköcheln lassen.

Den blanchierten Brokkoli in eine Auflaufform geben, mit der Schinken-Sahne-Sauce übergießen und mit dem geriebenen Käse bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 160 Grad Umluft ( 180 Grad Ober-/Unterhitze ) für ca. 15 – 20 Minuten überbacken.

Nach der Garzeit den Braten kurz aus dem Bräter nehmen, in Alufolie wickeln und zu Seite stellen. Die restliche Bratensauce sieben, die Flüssigkeit in einen Topf geben und reduzieren lassen. Mit einem Schuss Sahne und Salz und Pfeffer  abschmecken.

Alles zusammen servieren.

Lasst es Euch schmecken 😉

Eure Katharina

 

Putenmedaillons mit Pastinaken-„Bratkartoffeln“ ( Low Carb )

Meine Lieben, es tut mir leid, dass ich mich im Moment so selten melde….Allerdings feiert meine Schwester nächste Woche ihre Hochzeit und da muss ich noch einiges vorbereiten, so z.B. auch die Hochzeitstorte, die ich Euch natürlich dann präsentieren möchte 😉

Aber gestern hatte ich wieder die Zeit, etwas Leckeres zu kochen und möchte Euch das Rezept auch gerne weitergeben.

Es gab diese leckeren Putenmedaillons mit einer Rahm-Sauce, dazu gebratene Pastinaken…yummy, war das lecker!

Für 2 Portionen braucht Ihr :

  • 500g Putenmedaillons
  • 150 g Bacon
  • Salz
  • Pfeffer
  • Rosmarin
  • Thymian
  • Oregano
  • Majoran
  • Bohnenkraut
  • 500g Pastinaken
  • 150g gewürfelter Speck
  • n.B. eine Zwiebel
  • Curry oder Paprika ( edelsüß ) mit Salz und n.B. Pfeffer
  • 200g Sahne
  • 25ml Weißwein
  • 50ml Hühnerbrühe
  • etwas Öl

Als Erstes die Medaillons unter kaltem Wasser abspülen und mit einem Tuch trocken tupfen. Mit Salz und Pfeffer würzen, dann jeweils einen Streifen Bacon um den äußeren Rand eines Medaillons wickeln.

Die Pastinaken mit Wasser abwaschen und die beiden Enden entfernen. Dann ungeschält in dünne Scheiben schneiden.

Die Kräuter alle hacken, die Zwiebel fein würfeln.

In einer Pfanne etwas Öl erhitzen, dann auf mittlere Hitze reduzieren und die frischen Kräuter  darin andünsten lassen. Die Hitze wieder erhöhen, Medaillons zugeben und von allen Seiten scharf anbraten. Bei mittlerer Hitze dann die Medaillons fast durchgaren. Aus der Pfanne nehmen und zur Seite stellen. In einer zweiten  Pfanne nun auch etwas Öl erhitzen, die Zwiebel und den gewürfelten Speck darin anbraten.

Die Mischung dann in eine Schüssel geben und beiseite stellen.

Die Pastinaken in dem Sud von den Speckwürfeln und Zwiebel nun wie Bratkartoffeln rundherum schön braun braten, dafür aber auf jeden Fall die Hitze ein wenig reduzieren, damit sie nicht anbrennen. Kurz vor Ende die Zwiebel-Speck-Mischung wieder zugeben und alles zusammen noch ein paar Minuten erhitzen.

Den Sud der gebratenen Medaillons könnt Ihr währenddessen mit ein wenig Weißwein und Hähnchenbrühe ablöschen und alles ein bisschen einkochen lassen. Zum Schluss noch die Sahne unterrühren und so lange köcheln lassen, bis die Sauce sämig ist. Dann mit Salz und Pfeffer, oder aber auch Curry oder Paprika abschmecken.

Alles zusammen auf einen Teller geben und servieren .

Ich finde ja, dass man den Unterschied von den Pastinaken zu Bratkartoffeln gar nicht so sehr schmeckt und liebe sie mittlerweile als Alternative in unserer täglichen Küche.

Ich hoffe, Euch schmeckt es genauso gut 😉

Eure Katharina

Gefüllte Putenhacksteaks ( Low Carb )

Ich möchte Euch in meinem Blog zeigen, dass die Ernährung mit wenig Kohlenhydraten nicht immer eintönig sein muss.

Deshalb gibt es heute  dieses Rezept, dass sich von den “ normalen “ Frikadellen ein bisschen unterscheidet, aber ihnen dennoch in Nichts nachsteht 😉

Mit leckeren, schwarzen Oliven und mit Feta-Käse gefüllt machen sie richtig etwas her.

Und das braucht Ihr für 2 Portionen :

  • 500g Putenhackfleisch ( wer keins bekommt, kann es auch selber mit Putenbrustfilet und Fleischwolf herstellen! )
  • 40g schwarze Oliven, fein gehackt
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 100g Schafskäse
  • 1 Zweig Thymian
  • Salz und Pfeffer

Wir beginnen damit, die Zwiebel und die Knoblauchzehe zu schälen und fein zu würfeln.

Den frischen Thymian putzen, gut abtrocknen und die einzelnen Blätter abzupfen. Zusammen mit dem Hackfleisch in eine Schüssel geben und mit Salz und Pfeffer würzen.

Dann die Zwiebel, den Knoblauch und die gehackten Oliven zugeben und alles gut vermengen. Wer die Frikadellen gerne sehr fein mag, kann die Mischung auch mit einem Mixer ( Knethaken ) zu einer Art “ Teig “ verkneten.

Mit der Hand dann 4-6 gleichgroße Frikadellen formen und jeweils in die Mitte eine kleine Mulde drücken.

In diese Mulde nun ein Stück des Schafskäse geben, die Masse darum wickeln und wieder eine Frikadelle formen. Mit allen Frikadellen so verfahren.

In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und die Frikadellen darin von alles Seiten schön braun anbraten.

Wer – so wie ich 😀 – immer gerne noch eine Sauce dazu hat, kann die Frikadellen dann aus der Pfanne nehmen und in das restliche Öl einen Schuss Hühnerbrühe sowie einen Schuss Weißwein geben. Alles ein bisschen einkochen lassen, dann 200g Sahne zugeben und so lange köcheln lassen, bis eine sämige Sauce entsteht. Dann die Sauce noch durch ein Sieb filtern und dazu anrichten.

Als Beilage passt jede Beliebige aus der Kategorie Low Carb.

Puten-Hacksteaks

Lasst es Euch schmecken

Eure Katharina

Hähnchen-Saté-Spieße mit Blumenkohlreis ( Low Carb )

Low Carb kann auch soooooo lecker sein. Und auch die asiatische Küche ist dafür bestens geeignet.

Heute möchte ich Euch eins meiner Lieblingsrezepte vorstellen.

Und dafür braucht Ihr

Für die Hähnchenspieße :

  • Holzspieße
  • 800g Hähnchenbrustfilet
  • 6 ELsüße Sojasauce
  • 6 EL dunkle Sojasauce
  • 2 TL gemahlener Ingwer oder
  • ca. 5 cm frischer Ingwer
  • etwas Erdnussöl zum Braten

Für die leckere Erdnusssauce :

  • etwas Erdnussöl
  • 75g geröstete Erdnüsse
  • 200g Erdnussmus
  • 2 EL rote Currypaste
  • 1 TL brauner Zucker
  • ca. 150ml Kokosmilch
  • etwas Salz

Für den Reis aus Blumenkohl :

  • ca. 700g frischen Blumenkohl
  • 2 EL Butter
  • Salz
  • Muskatnuß

Als Erstes werden die Spieße vorbereitet, da sie noch etwa 2 – 3 Stunden mariniert werden.

Dafür das Hähnchenbrustfilet waschen und vorsichtig trocken tupfen. Dann in dünne Scheiben schneiden und wellenförmig auf die Holzspieße spießen.

Bei frischem Ingwer diesen schälen und in kleine Stücke hacken oder reiben.

Die beiden Sojasaucen miteinander vermischen, dann den Ingwer dazugeben.

Die Spieße in eine große, flache Form geben und die Sauce darüber verteilen. Alles im Kühlschrank für 2 – 3 Stunden marinieren ( je länger, desto intensiver der Geschmack ).

Saté-Spieße

Währendessen könnt ihr schon mal die Sauce vorbereiten 😉

Die Erdnüsse in der Küchenmaschine oder mit einem Messer klein hacken.

In einem Topf das Öl erhitzen, dann die rote Currypaste zugeben und kurz anbraten. Die gehackten Erdnüsse und das Erdnusmus zugeben und alles bei mittlerer Temperatur köcheln lassen, bis es leicht sämig wird. Dann die Kokosmilch unterrühren, erneut ein wenig köcheln lassen. Die Konsistenz sollte wieder sämig werden, wenn sie zu fest wird, kann gerne noch etwas Kokosmilch zugegeben werden. Mit Salz abschmecken.

Den Blumenkohl zuerst putzen und in Röschen teilen.
Die Röschen in einen Mixer geben und auf hoher Stufe zerkleinern. Dabei auf jeden Fall darauf achten, dass kein Mus entsteht, sondern der Blumenkohl eher Reiskörnern ähnelt.

Wer keinen Mixer hat, kann den Blumenkohl auch in kleine Stücke schneiden

Wenn die Spieße lang genug mariniert wurden, etwas Öl in einer Pfanne erhitzen. Ich verwende gerne eine beschichtete Grillpfanne, da man da kein Öl benötigt und das Fleisch eine schöne Bräune “ wie vom Grill “ erhält 😉

Die Spieße von allen Seiten braten.

Nebenbei den Blumenkohl eine  Schüssel geben und abgedeckt für etwa 5-8 Min.  in die Mikrowelle geben.

Nach  der halben Zeit einmal kurz durchschütteln, damit der Kohl gleichmäßig gart.

Zum Schluss mit der Butter und dem Muskat abschmecken, die Hähnchenspieße darauf verteilen und mit der Erdnußsauce servieren.

Guten Appetit 😉

Eure Katharina

 

 

Hähnchen-Rosenkohl-Auflauf ( Low-Carb)

Hallo meine Lieben,

nach dicker Grippe  und deswegen längerer Abstinenz bekommt Ihr jetzt endlich wieder ein leckeres Rezept von mir 😉

Ok,  Rosenkohl ist nicht jedermanns Sache, aber ich esse Ihn immer wieder gerne im Herbst und Winter. Und so lecker und einfach zubereitet schmeckt er doppelt gut 😉

Für 2 Portionen braucht Ihr :

  • 500g Rosenkohl
  • 500g Hähnchenbrustfilet
  • 250ml Sahne
  • 75g geriebener Käse
  • Salz und Pfeffer
  • etwas frisch geriebene Muskatnuss
  • Petersilie n.B.
  • Öl zum Anbraten

Den Ofen auf 160 Grad Umluft ( 180 Grad Ober-/Unterhitze ) vorheizen.

Das Hähnchenbrustfilet waschen, abtupfen und in kleine Stücke schneiden. Mit Salz und Pfeffer würzen und kurz zur Seite stellen.

Bei dem Rosenkohl zunächst die äußeren, welken Blätter entfernen.

Dann die Strünke gerade schneiden und mit einem Küchenmesser kreuzweise einschneiden, damit die Röschen beim Rosenkohl kochen gleichmäßig garen.

Wasser in einem großen Topf erhitzen, salzen und den Rosenkohl darin bei geschlossenem Deckel ca. 5-7 Minuten bei mittlerer Hitze garen lassen. Dann abgießen.

Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und das Hähnchen von allen Seiten scharf anbraten, dann mit der Sahne ablöschen, die Temperatur reduzieren und die Sahne ein wenig einkochen lassen. Die Sauce mit Salz, Pfeffer, Muskat und Petersilie abschmecken.

 

Den Rosenkohl in eine Auflaufform geben und mit dem Hähnchen und der Sahnesauce übergießen. Zuletzt noch mit dem Käse bestreuen und dann ab in den Ofen  für 20 Minuten.

Danach dann genießen 😛

Ich hoffe, es schmeckt Euch.

Eure Katharina

Gulasch mit Zucchinitagliatelle ( Low Carb )

Die Tage werden langsam kürzer und es wird auch ein wenig kälter draußen. Da bekomme ich doch glatt Lust auf lecker deftige und wärmende Gerichte 😉

Und viele herbstliche und auch winterliche Gerichte sind optimal für Low Carb geeignet, wenn man sie richtig kombiniert.

Bei uns gab es heute leckeren Gulasch, den ich anstatt mit Nudeln mit Zoodles gemacht habe.

Für 3-4 Portionen habe ich Folgendes benötigt :

  • 800g Rindergulasch
  • 2 Zwiebeln
  • 1 Stange Staudensellerie
  • 2 Knoblauchzehen
  • 3 EL edelsüßes Paprikapulver
  • 1 TL rosenscharfes Paprikapulver
  • 1 EL Tomatenmark
  • 250ml trockener Rotwein
  • 1 TL gemahlener Kümmel
  • 1 TL Zucker
  • 1 Prise Salz
  • n.B. Wasser oder Gemüse – bzw. Rinderbrühe
  • 200 ml Sahne
  • Öl

Das Fleisch waschen, trocken tupfen und in kleine Stücke schneiden.

Die Zwiebeln in kleine Würfel schneiden, die Knoblauchzehen klein hacken und die Staudensellerie in dünne Scheiben schneiden.

In einem Topf etwas Öl erhitzen und das Fleisch scharf darin anbraten.

Die Zwiebeln, Knoblauchzehen und Staudensellerie zugeben und mitdünsten, bis sie glasig sind.

Das Paprikapulver auf das Fleisch geben und zusammen dem EL Tomatenmark gut unterrühren. Mit dem Rotwein ablöschen. Mit 300- 400ml Wasser oder Brühe aufgießen, den Kümmel zugeben und alles zugedeckt bei niedriger Temperatur 2 1/2 Stunden köcheln lassen.

Währenddessen die Zucchini mit einem Schäler zu Tagliatelle schneiden.

Kurz vor Ende der Garzeit die Sahne zu dem Gulasch geben und mitköcheln lassen, bis alles eine sämige Konsistenz hat.

Wasser in einem großem Topf erhitzen und salzen. Die Zucchininudeln 2-3 Minuten in dem kochenden Wasser garen, dann abgießen.

Alles zusammen servieren und genießen 😉

Ich hoffe, es schmeckt Euch genauso gut wie mir 😉

Eure Katharina

 

 

 

Putenschnitzel mit Lachsschinken auf Zucchini (Low Carb)

Leider habe ich nicht immer so viel Zeit zum Kochen wie an den Wochenenden.

Heute musste es mal wieder schnell gehen und da gab es dieses leckere Lowcarbgericht bei uns.

Einfach und trotzdem unglaublich lecker 🙂

Das braucht Ihr alles für 4 Personen:

  • 16 kleine Putenschnitzel ( à ca. 40g )
  • 2 Zucchini  (250 g)
  • 1 gelbe Paprika
  • Frühlingszwiebeln
  • 25 Blätter frischen Salbei
  • 60 g getrocknete Tomaten ( in Öl )
  • 8 große oder 16 kleine Scheiben Lachsschinken
  • 4 EL Öl
  • 1  Zitrone
  • Salz und Pfeffer

Als Erstes werden die Putenschnitzel schön flach geklopft und von beiden Seiten mit Salz und Pfeffer gewürzt.

Die Zucchini mit einem Julienneschneider zu Spaghetti „schälen“ Die Paprika in dünne Streifen und die Frühlingszwiebeln in kleine Ringe schneiden. Die getrockneten Tomaten leicht abtropfen lassen und klein hacken.

Den Lachsschinken entweder ( je nach Größe ) halbieren oder im Ganzen lassen und auf den Schnitzelchen verteilen. Darauf ein Salbeiblatt legen und alles mit einem Zahnstocher feststecken.

Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Schnitzel von jeder Seite eine Minute scharf anbraten.

Dann entnehmen und in etwas Alufolie im Ofen bei niedriger Temperatur warm halten.

Währenddessen ein wenig frisches Öl in die Pfanne geben und die Frühlingszwiebeln und die Paprika darin für ca. 1 Minute anbraten.

Dann die Zucchini dazugeben und alles erneut 1 Minute braten.

Zum Schluss aus der Zitrone 2 EL Saft auspressen, den restlichen Salbei klein hacken und beides mit den getrockneten Tomaten zu dem Gemüse geben.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken und zusammen mit den Schnitzelchen servieren.

Ich hoffe, es schmeckt Euch genauso gut wie uns…. 😉

Eure Katharina

 

 

 

Frikadellen mit Blumenkohlpüree und Kürbisspalten ( Low Carb )

Hurra hurra……die Kürbiszeit ist da!!! 😀

Ich lieeeeebe Kürbis im Spätsommer und im Herbst. Heute habe ich dann auch den ersten Kürbis zum Abendessen gemacht, gepaart mit leckerem Blumenkohlpüree und Frikadellen ein Genuss.

Durch den Verzicht bzw. die Reduzierung von Kohlenhydraten fallen ja auch leider ein paar gewohnte Gerichte weg.

Ich habe für uns als Alternative zu Kartoffelpüree oder auch Reis den Blumenkohl ganz neu entdeckt und bin überrascht, was man damit alles Leckeres zaubern kann.

Und da ich die Ideen gerne  auch an Euch weitergebe, kommt hier auch das Rezept für unser heutiges Abendessen – natürlich Low Carb  😉

Das baucht Ihr für ca. 3-4 Portionen:

Für die Kürbisspalten:

  • 1 Hokkaidokürbis ( gerne auch nach Wunsch eine andere Sorte, z.B. Butternut )
  • ein wenig Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • n. B. Knoblauch

Für die Frikadellen :

  • 1 kg Hackfleisch
  • 1 Zwiebel oder
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1/2 Bund frische Petersilie
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3 EL Parmesan
  • 250g Magerquark
  • Öl zum Anbraten ( ich nehme hier übrigens sehr gern Kokosöl )

 

Für das Blumenkohlpüree:

  • 1 kg Blumenkohl (am liebsten natürlich frisch, alternativ geht auch TK  😉 )
  • 200g Frischkäse
  • Muskatnuss
  • Salz

 

Zuerst bereiten wir alles vor.

Den Ofen auf 200 Grad Umluft vorheizen.

Der Kürbis wird halbiert, ausgehöhlt und in feine Spalten geschnitten. Wer es lieber kleiner mag, kann die Spalten dann noch mal halbieren. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen. Mit etwas Öl beträufeln, mit Salz und Pfeffer würzen und nach Belieben noch etwas gepressten Knoblauch zugeben.

Dann alles für ca. 25 Minuten im Ofen backen. Nach 15 Minuten die Kürbisspalten wenden, damit sie auch von allen Seiten gebacken werden.

Für das Blumenkohlpüree Wasser in einem großen Topf erhitzen und den Blumenkohl in einzelne Röschen teilen. Im kochenden Wasser für ca. 10- 15 Minuten garen, den TK-Blumenkohl nach Anleitung auftauen und kochen.

In der Zwischenzeit alle Zutaten für die Frikadellen vermengen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und zu Frikadellen formen.

In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und die Frikadellen von allen Seiten gut anbraten.

Das Wasser des Blumenkohls abschütten und den Kohl zusammen mit dem Frischkäse so lange pürieren, bis eine sämige Masse entstanden ist.

Mit Salz und Muskatnuss würzen.

Alles auf einem Teller anrichten und schmecken lassen…..

Eure Katharina