Apfel-Walnuss-Karamell-Kuchen

Sonntag ist unser Cheatday… 😀

Und da wird ja immer lecker gebacken.

Da wir im Moment immer noch Äpfel im Überfluss haben, gibt es wieder einen leckeren Apfelkuchen. Heute allerdings in der Variante mit Walnüssen und einer leckeren Karamellsauce  😉 mjamjam….

Für Euch habe ich natürlich wieder das leckere Rezept zum Nachbacken und Genießen 🙂

Und das braucht Ihr :

Für den Boden :

  • 240g Mehl
  • 175g weiche Butter
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Milch

Für die Füllung :

  • 500g Äpfel
  • 1 EL Zitronensaft
  • 140g geschmolzene Butter
  • 40g Zucker
  • 40g Mehl
  • 1 TL Zimt
  • eine Prise Muskatnuss
  • eine Prise Salz

Für das Karamelltopping :

  • 100g brauner Zucker
  • 100g gehackte Walnüsse

Zuerst bereiten wir den Boden vor. Hierfür das Mehl in eine Schüssel geben, die Butter, das Salz und die Milch zugeben und entweder mit den Knethaken oder mit Händen zu einem homogenen Teig verkneten.

Dann kommt er erst mal für 20 Minuten in den Kühlschrank.

Währenddessen schon mal den Ofen auf 180 Grad Umluft ( 200 Grad Ober-/Unterhitze ) vorheizen.

Die Äpfel in feine Spalten schneiden.

Die Butter schmelzen und ca. 2 EL zu den Äpfeln geben, ebenso den Zitronensaft. Dann den Zucker und das Mehl sowie die Gewürze mit den Händen untermengen.

Die restliche geschmolzene Butter mit dem braunen Zucker vermischen.

Eine Tarteform gut einfetten und den Teig darin schön dünn mit den Händen verteilen. Dann die Apfelfüllung daraufgeben. Die Walnüsse darüber verteilen und zum Schluss mit der Mischung aus braunem Zucker und Butter übergießen.

Den Kuchen nun für 50 Minuten backen.

Apfel-Wallnuss-Karamell-Kuchen

Auskühlen und schmecken lassen 😉

Eure Katharina

Blutige Spinnweben-Torte ( Zitronen-Kirsch-Torte )

Happy Halloween…..

Habt Ihr auch schon alles für die Party heute vorbereitet?

Bei uns gibt es am Wochenende diese leckere Spinnweben-Torte mit Marshmallow-Spinnweben….Yummmmmyyyyy….

Sie besteht eigentlich nur aus einem üblichen Zitronenkuchen mit einer blutigen Sauerkirschfüllung, alles getoppt mit einer dünnen Schicht Buttercreme und schwarzem Fondant.

Hier aber auch – wie immer- das Rezept für Euch…

Für den Zitronenboden:

  • 175g Butter
  • 175g Zucker
  • 3 Eier
  • 175g Mehl
  • 2TL Backpulver
  • Schale von 3/4 Zitrone

Für die Kirschfüllung:

  • 375g Sauerkirschen
  • 80g Zucker
  • 1 Päckchen Vanille-Puddingpulver oder wieder selber gemacht 😉

Für die Buttercreme:

  • 115g Butter
  • 270g Puderzucker
  • 2 EL Milch

Den Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.

Die weiche Butter mit dem Zucker schaumig schlagen. Dann nach und nach die Eier unterrühren und die Zitronenschale zugeben.

Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und nach und nach unter den Teig rühren.

Grüße aus meine Küche

Eine Form ( ca. 20cm Ø ) einfetten und den Teig hineinfüllen. Im Ofen eine Stunde lang backen.

Danach vollständig in der Form auskühlen lassen.

Währenddessen schon mal die Kirschfüllung vorbereiten. Ich musste hier natürlich auch auf TK-Ware ausweichen 😉

Die gefrorenen Kirschen mit 150ml Wasser aufkochen und so lange köcheln lassen, bis sie schön weich sind. 3 EL von dem Kirschwasser abschöpfen und in einer Schüssel mit dem Puddingpulver verrühren, so dass keine Klümpchen entstehen.

Die Kirschen grob pürieren.

Das angerührte Puddingpulver dann unter die Kirschen mischen, bis eine festere Masse entsteht. Zur Seite stellen und auskühlen lassen.

Bei uns sah es während der Zubereitung auch schon schön blutig in der Küche aus 😀

In der Zwischenzeit den Boden aus der Form nehmen und in der Mitte teilen.

Einen Teil nun als Boden nehmen und einen Tortenring darum legen. Mit etwas Sahnesteif bestäuben, damit die Kirschen später nicht zu viel Wasser in den Boden abgeben können.

Für die Buttercreme die weiche Butter mit dem Puderzucker und der Milch cremig rühren. etwa die Hälfte in eine Spritztülle geben und auf den Rand des Bodens spritzen. Das sorgt dafür, dass die Kirschmasse nachher nicht ausläuft.

Wenn die Kirschen kühl genug sind, können sie auf den untersten Boden in unseren Ring aus Buttercreme gegeben werden.

Nun den zweiten Boden oben drauf legen und die Torte im Tortenring im Kühlschrank noch mal ca. eine Stunde fest werden lassen.

Dann kann der Tortenring abgenommen werden, damit die restliche Buttercreme auf und um den Kuchen verteilt werden kann.

Wer etwas mehr Verzierung mag, kann die Torte dann mit Fondant eindecken und mit Spinnweben aus Marshmallows verzieren. Die Marshmallows dafür einfach für 1 Minute in der Mikrowelle bei 600W schmelzen und als Weben über dem Kuchen verteilen 😉

Blutige Spinnwebentorte

Habt eine schönen Halloweenabend und viel Spaß beim Gruseln…..

Eure Katharina

 

Brombeer-Mascarpone-Torte und Brombeer-Macarons

Was für ein sonniger Herbstsonntag.

Und nicht nur das, es ist überhaupt endlich wieder Sonntag 😉

Bei uns das heißt das immer, dass gesündigt werden darf. Und auch diesen Sonntag gibt es bei uns wieder einen leckeren Kuchen und dazu Macarons.

Da es langsam auf das Ende der Brombeerzeit zugeht, habe ich mir gedacht, ich nutze die letzten Brombeeren noch für diese leckeren Rezepte .

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Angefangen habe ich mit der Torte. Wie immer bei Torten habe ich die Zubereitung auf zwei Tage verteilt

Für die Mascarpone-Torte ( ∅ 20 cm )  braucht Ihr:

Für den Teig :

  • 6 Eiweiße
  • 230 ml Milch
  • 185g Butter ( Zimmertemperatur
  • 280g Mehl
  • 400g Zucker
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 TL Salz
  • 2 TL Vanillezucker
  • ein paar Tropfen Bittermandelaroma

Für die Füllung und das Frosting:

  • 250g Mascarpone
  • 250g Brombeeren
  • 520g Puderzucker
  • 2 TL Vanillezucker
  • 230g Butter
  • 3 EL Milch

Der Ofen wird auf 155 Grad Umluft ( 175 Grad Ober-/Unterhitze ) vorgeheizt.

Zuerst wird der Boden vorbereitet.

Dafür Milch, Eiweiße, Aroma und Vanillezucker miteinander verrühren.

In einer separaten Schüssel das Mehl,  Zucker, Backpulver und Salz vermischen. Dann die Butter in kleinen Stücken hinzugeben und alles vermengen. Dann die Milchmischung zugeben und alles gut verrühren.

In eine gut eingefettete Springform geben und für 30 Minuten in den Backofen geben. Danach komplett auskühlen lassen.

Währenddessen die Mascarponefüllung herstellen.

Dafür die Mascarpone, 4 EL von dem Puderzucker und den Vanillezucker mischen. dann 150g Brombeeren unterheben.

Für das Frosting die Butter aufschlagen, bis eine cremige Konsistenz erreicht ist. den restlichen Puderzucker nach und nach unterrühren. Milch und den Vanillezucker zugeben.

Ca. 1/4 der Buttercreme in einen Spritzbeutel füllen.

Den Biskuitboden in drei Böden teilen. Den schönsten Boden beiseite legen, den benutzen wir nachher als „Deckel“.

Einen Boden nehmen, einen Tortenring herumlegen und einen Kranz aus Buttercreme entlang des Randes oben auf den Boden geben. Dann die Hälfte der Mascarponecreme in dem Kranz verteilen. Den nächsten Boden auflegen, das Ganze wiederholen und zum Schluss den letzten Bode auflegen.

Über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Die restliche Buttercreme kalt stellen, um sie am nächsten Tag zur Umrandung der Torte zu nutzen. Da die Creme nun etwas fester geworden ist, ruhig noch mal mit dem Handmixer aufschlagen.

Blauber-Mascarpone-Torte

 

Und nun zu den Macarons – ich liebe sie!!!! Heute habe ich sie mit einer Ganache aus weißer Schokolade gemacht, in die ich je Macaron noch eine dünne Scheibe Blaubeere gesetzt habe…

Und ich möchte Euch ein gelingsicheres Rezept weitergeben 😉

Für ca. 15-20 Stück braucht Ihr :

Für die Schalen :

  • 36g Eiweiß, Zimmertemperatur und am besten älter als 4 Tage
  • 1 EL Zucker
  • 45g gemahlene Mandeln
  • 75g Puderzucker
  • nach Belieben Lebensmittelfarbe in Pulverform – bitte keine flüssige Farbe!!!

Für die Ganache :

  • 50g Sahne
  • 100g weiße Schokolade

und zusätzlich:

  • 4-5 Brombeeren

Den Puderzucker mit den Mandeln vermischen. Die Mischung nun zwei- bis dreimal durch ein Sieb geben, damit sie noch feiner wird. Beiseite stellen.

Das Eiweiß steif schlagen. Wenn es langsam steif wird, den Zucker hinzugeben und weiterrühren.

Wenn das Eiweiß fest ist, die Lebensmittelfarbe unterrühren. Nun die Mandel-Puderzuckermischung vorsichtig mit einem Kochlöffel mit Loch in der Mitte unterheben.

In eine Spritztülle geben und 30 – 40 Kreise auf ein Backpapier spritzen.

Ca. 30 Minuten stehen lassen, mind. aber für 20 Minuten. Das ist wichtig, denn so bildet sich eine Haut auf den Schalen, die beim Backen verhindern,  dass kleine Risse in den Schalen entstehen.

Den Backofen auf 130 Grad Umluft ( 150 Grad Ober-/ Unterhitze ) vorheizen und nach der Ruhezeit die Schalen 12- 15 Minuten backen. Danach komplett auskühlen lassen.

In der Zwischenzeit die Ganache mit weißer Schokolade vorbereiten.

Dafür die Schokolade in kleine Stücke brechen. Die Sahne vorsichtig erhitze – nur erhitzen, bitte nicht kochen!

Die Sahne über die Schokolade geben und beides miteinander verrühren, bis die ganze Schokolade geschmolzen ist! Dann für 30 Minuten kalt stellen, damit sie fest wird.

Die Brombeeren in dünne Scheiben schneiden. Auf eine Macaronschale legen und etwas Ganache darum verteilen. Zweite Macaronschale auflegen. So auch mit allen weiteren Schalen verfahren.

Brombeer-Macarons

So, und nun alles mit einem leckeren Kaffee genießen 😉

Habt einen schönen Sonntag!

Eure Katharina

 

 

 

 

Oktoberfestcupcakes mit gebrannten Mandeln

O’zapft is…..

Seit einer Woche läuft in München wieder das Oktoberfest. Ein Grund für mich, wieder mal etwas leckeres und passendes dazu backen 😉

Heute gibt es bei uns diese Cupcakes mit gebrannten Mandeln….Wer keine gebrannten Mandeln zur Hand hat, kann sie auch ganz einfach zu Hause selber machen. Das schmeckt nicht einfach nur besser, sondern ist auch eine kostengünstigere Alternative 😉

Und das braucht Ihr für ca. 100g gebr. Mandeln :

  • 75g Mandeln, ganz und mit Haut
  • 40ml Wasser
  • 75g Zucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1 Prise Zimt

Das Wasser mit dem Zucker, dem Vanillezucker und dem Zimt in einer beschichteten Pfanne zum Kochen bringen, Mandeln zugeben und solange unter ständigem Rühren weiterkochen lassen, bis der Zucker langsam trocken wird. Dann die Hitze auf mittlere Hitze reduzieren, um den Zucker nun karamellisieren zu lassen. Dann schnell auf ausgelegtes Backpapier geben und auskühlen lassen.

Aufpassen, dass nicht alle Mandeln schon wegstibitzt werden bevor Ihr überhaupt angefangen habt zu backen – seeeeeehr schwer!!!! 😉

Ein paar Mandeln für die Dekoration zur Seite legen.

Für den Teig der Cupcakes habe ich folgendes genommen :

  • 70g weiche Butter
  • 100g Zucker
  • 150g Mehl
  • 60g gemahlene Mandeln
  • die restliche gebrannten Mandeln
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 2 Eier
  • 200ml Milch
  • 1 Prise Salz

Den Zucker mit der zimmerwarmen Butter schaumig schlagen. Das Mehl mit dem Backpulver  und den gemahlenen Mandeln mischen. Die gebrannten Mandeln schön klein hacken.

Dann die Eier in die Butter-Zucker-Mischung schlagen und  langsam das Mehl mit dem Backpulver und den gem. Mandeln einrieseln lassen. Die Milch und die Prise Salz zugeben und unterrühren. Zum Schluss die gehackten, gebrannten Mandeln vorsichtig unterheben.

Den Teig in 12 Muffinförmchen füllen und bei 160 Grad Umluft backen.

Auskühlen lassen.

Für das Topping benötigt Ihr dann :

  • 270g Puderzucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 170g Butter
  •  Mandellikör oder Mandelaroma mit Wasser

Die Butter mit dem Puderzucker und Vanillezucker  verrühren. Nun so viel Mandellikör hinzugeben, bis Ihr eine schöne, spritzfeste Buttercreme habt. Wenn ihr auf Alkohol verzichten wollt, 2-3 Tropfen Mandelaroma und soviel Wasser zufügen, bis die Buttercreme eine gute Konsistenz hat.

Die Buttercreme auf die Cupcakes spritzen und mit den Mandeln dekorieren

Wer mag, kann sich natürlich auch kreativ austoben und mit Fondant arbeiten 😉

 

Habt einen schönen Sonntag

Eure Katharina

 

 

 

Leckere Apfel-Marzipan-Torte mit Zimtbiskuit

Sonntag ist bei uns immer Schlemmertag.

Wir achten die ganze Woche darauf, was wir essen und wann wir essen, so dass wir uns an einem Tag der Woche auch gerne etwas gönnen… 😉

Heute gibt es bei uns diese herbstliche Torte, lecker abgeschmeckt mit etwas Zimt und Äpfeln, die wir bei unserem letzten Spaziergang gesammelt haben. Lecker 😀

Wichtig ist für Euch beim Nachbacken vielleicht noch, dass ich die Herstellung der Torte über 2 Tage verteilt habe.

Für eine kleine Torte ( ∅ ca  20cm ) habe ich das alles gebraucht:

Für den Zimtbiskuit:

  • 4 Eier
  • 80g Zucker
  • 100g Mehl
  • 37g Mais (Speise- )- oder Kartoffelstärke
  • 2 TL Zimt

Für die Apfelfüllung:

  • 3 Äpfel
  • 200 ml Apfelsaft
  • 100 ml Calvados
  • 1 Pkt.  Vanillepuddingpulver ODER selbstgemacht : 3 EL Speisestärke +1 Eigelb + 35g Zucker + Mark einer Vanilleschote

Für den restlichen Belag :

  • 1 Pkt. Marzipan ( 200g )
  • 100g Gelee nach Geschmack
  • 2 Becher Sahne
  • 1 Pkt. Sahnesteif
  • 1 Pkt. Vanillezucker

Der Ofen wird auf 150 Grad Umluft ( 170 Grad Ober-/Unterhitze ) vorgeheizt.

Eine hohe Springform mit ∅ 20cm gut einfetten oder mit Backpapier auslegen.

Die Eier trennen und die Eiweiße sehr steif schlagen. Nach und nach den Zucker einrieseln lassen, dabei immer weiter rühren, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Dann die Eigelbe unterziehen.

Mehl, Stärke und Zimtpulver vermischen und vorsichtig mit einem Löffel unter die Eimasse unterheben.

Den Biskuit dann in die vorbereitete Form geben und im Ofen für 40 Minuten backen.

Danach den Boden komplett auskühlen lassen.

Währenddessen schon mal die Apfelmasse vorbereiten.

Dazu die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.

Wer es gerne selber machen möchte: die Vanillepuddingpulvermischung herstellen 😉

6 EL Apfelsaft mit dem Puddingpulver vermischen und den restlichen Apfelsaft mit dem Calvados aufkochen. Die Apfelstücke zugeben und kurz mitkochen. Zum Schluss das vorbereitete Puddingpulver einrühren und alles zur Seite stellen.

Die Sahne mit Sahnesteif und Vanillezucker steif schlagen. Das Marzipan ausrollen, mit einem Tortenring oder der Springform in Größe des Biskuitbodens ausstechen.

Wenn der Biskuit ausgekühlt ist, kann er drei Mal waagerecht geteilt werden. Den dicksten Teil als Boden benutzen und einen Tortenring darum legen.

Als Erstes den Boden mit Gelee bestreichen und die Marzipanplatte auflegen. Dann ca. 1/3 der Apfelmasse darauf geben und die Hälfte der Sahne darüber verteilen.

Den nächsten Boden auflegen, die restliche Apfelmasse und wieder 1/3 Sahne darauf geben. Wenn noch Marzipanreste vorhanden sind, diese nach Belieben noch mit einarbeiten.

Abschließend die letzte Biskuitplatte auflegen und alles über Nacht kühl stellen. Die restliche Sahne im Kühlschrank aufbewahren.

Am nächsten Tag den Tortenring entfernen und die Sahne nach Belieben auf und um die Torte herum verteilen. Ich halte diese Schicht eigentlich immer ganz gerne etwas dünner 😉

Noch mal für mind. 3 Stunden kühl stellen.

Dann genießen 😉

Habt einen schönen Herbstsonntag

Eure Katharina

 

Griechische Gemüsepfanne ( Low Carb )

Ich wurde von dem Ein oder Anderen gebeten, doch auch mal etwas Vegetarisches zu posten.

Also gut, da habe ich doch glatt gestern ein leckeres, fleischloses Rezept gekocht und das möchte ich gerne mit Euch teilen 😉

Ihr braucht für 2-3 Personen :

 

  • 3 rote Paprika
  • 1 mittelgroße Zucchini
  • 1 große Tomate
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 200g Schafskäse
  • 1 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer

Ich habe erst alle Zutaten in kleine Würfel geschnitten.

Dann das Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die  Zwiebel und die Tomate darin anbraten.

Die Knoblauchzehe hineinpressen.

Wenn die Zwiebel leicht braun ist und das Wasser der Tomate verdampft ist, das restliche Gemüse zugeben und alles zusammen bei mittlerer Hitze garen lassen.

Sind die Zucchini und die Paprika gar, werden die Schafskäsewürfel auf das Gemüse gegeben und langsam geschmolzen.

Zum Schluss noch mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zum Servieren mit frischen südländischen Kräutern ( z.B. Rosmarin, Oregano, Basilikum… ) garnieren.

Gutem Appetit 😉

Eure Katharina

Herbstlicher Pflaumenkuchen

 

Herbstzeit ist auch Pflaumenzeit.

Bei uns gibt es deswegen heute auch leckeren Pflaumenkuchen. Einfach vorzubereiten und trotzdem sündhaft lecker….

Hier das Rezept für Euch für 1 Blech:

  • ca. 2 1/2 kg Pflaumen
  • 500g Zucker
  • 250g Butter
  • 4 Eier
  • 500g Mehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 200g Schmand

Den Ofen auf 160 Grad Umluft ( 180 Ober-/Unterhitze ) vorheizen.

Die Pflaumen aufschneiden und die Kerne entfernen.

Am besten aber darauf achten, dass beide Pflaumenhälften noch aneinander sind.

Dann die Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig schlagen. Nach und nach die Eier hinzugeben. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und langsam zu der Ei-Zucker-Butter-Mischung geben.

Zuletzt den Schmand unterrühren.

Ein Backblech einfetten oder mit Backpapier auslegen und den Teig darauf verteilen.

Die Pflaumen schräg aufgeklappt in den Teig stecken und alles ca. 1 1/4 Stunde backen.

Auf jeden Fall aber auch die Stäbchenprobe machen.

Auskühlen lassen und genießen.

Habt einen schönen Sonntag 😉

Eure Katharina

Haselnusshörnchen

Ok, ich muss zugeben, dass ich es in meinem Urlaub nicht ganz ohne Backen ausgehalten habe  😉

Da wir zu “ Ostsee in Flammen“ wollten, hat jeder etwas mitgebracht. Mein Beitrag zu dem Ganzen sollte etwas Gebackenes sein. Dabei musste ich direkt an leckere Nusshörnchen denken, die ich letztens auf einer Veranstaltung gegessen habe.

Also habe ich sie nachgebacken und war nachher froh, dass ich noch ein paar mit an die Ostsee nehmen konnte, da die Hörnchen schon fast alle warm gegessen wurden 😀

Hier das Rezept für Euch für ca. 2 Bleche voller Minihörnchen:

  • 200g Butter
  • 200g Frischkäse
  • 300g Mehl
  • 100g brauner Zucker
  • 100g weißer Zucker
  • 100g gemahlene Haselnüsse

Zuerst werden die Butter, der Frischkäse und das Mehl in eine Schüssel gegeben und entweder mit Knethaken und Handmixer oder mit den Händen vermengt.

Den Teig zu einer Kugel formen und für mindestens 2 Stunden, gerne aber auch über Nacht, in den Kühlschrank stellen.

Danach herausnehmen und in vier gleichgroße Stücke aufteilen. Den Ofen auf 150 Grad Umluft (ca. 170 Grad Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Die beide Zuckersorten und die gemahlenen Haselnüsse miteinander vermischen, von der Mischung etwa 1/4 auf der Arbeitsplatte verteilen und ein Stück Teig darauf rund ausrollen. Dann wie einen Kuchen in mehrere Stücke schneiden und jedes Stück von der breitesten Seite aus aufrollen.

Mit den restlichen drei Stücken  genauso verfahren

Wenn die Backbleche voll sind, in den Ofen schieben und ca. 15-18 Minuten backen.

Danach am Besten erst mal vor Langfingern schützen und auskühlen lassen 😉

Lasst sie Euch schmecken

Eure Katharina

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Kleine Käseküchlein mit Apfel-Streusel-Topping

Diesen Sonntag gibt es bei uns leckere, kleine Käseküchlein mit frischen Äpfeln. Am Besten gekühlt und, wer mag, mit einer leckeren Kugel Vanilleeis genießen 😉

Hier das leckere Rezept für Euch für ungefähr 18 Stück:

Für den Boden

– 160g Vollkornbutterkekse, schön klein zerkrümelt

– 2 1/2 EL Zucker

-1/4 TL Zimt

– 90g geschmolzene Butter

Für die Füllung

–  450g Frischkäse

– 55g Saure Sahne

– 150g Zucker

– 2 Eier

– 450g Äpfel, in kleine Stücke geschnitten

– 2TL Zitronensaft

Für die Streusel

– 60g Mehl

– 30g Haferflocken

– 60g brauner Zucker

– 1/4 TL Zimt

– 1 Prise Salz

– 55g kalte Butter

Als Erstes wird der Ofen auf 150 Grad Umluft (170 Grad Ober-/Unterhitze) vorgeheizt.

Dann die Kekskrümel mit der geschmolzenen Butter, dem Zucker und dem Zimt mit den Händen oder einer Gabel so lange vermengen, bis eine teigartige Masse entstanden ist.

 In 18 Papier- oder Silikon-Cupcake-Förmchen füllen und für 5 Min im Ofen backen. Herausnehmen und auskühlen lassen.

In der Zwischenzeit den Frischkäse mit dem Zucker schaumig schlagen. Wenn alles gut vermischt ist,  die Eier und die saure Sahne zugeben und alles mit dem Handmixer verrühren. Nun die Äpfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen, um sie in kleine Stücke zu schneiden. Mit dem Zitronensaft beträufeln und zur Seite stellen.

Für die Streusel werden die trockenen Zutaten alle in eine Schüssel gegeben. Die Butter in kleine Flocken schneiden und mit den anderen Zutaten so lange mit den Händen kneten, bis Streusel entstehen.

Jetzt wird zuerst die Füllung auf die Cupcake-Förmchen verteilt und die Äpfel darauf gegeben, bevor die Streusel darüber gestreut werden.

Alles noch mal für ca. 20-25 Minuten im Ofen backen, herausnehmen und im Kühlschrank ca. 3 Stunden auskühlen lassen, bevor man sie dann endlich genießen kann ( wenn sie nicht schon alle warm vernascht wurden 😉 )

Habt einen schönen Sonntag

Eure Katharina

Mhhhhhh,leckere Mini-Gugls mit Blaubeeren und Eierlikör….

Wie ja mittlerweile jeder in meinem Freundes- und Bekanntenkreis weiß, liiiiiieeeeebe ich die kleinen Küchlein….

Am Sonntag gab es bei uns diese leckeren Mini-Gugls, kaum waren sie gebacken und ausgekühlt und ein wenig verziert, waren sie auch schon wieder weg 😉

Hier auch für Euch das leckere Rezept zum Nachbacken und Genießen….

Das braucht ihr für 18 Stück :

-Butter und Mehl zum Einfetten und Bestäuben der Form

– 40g weiche Butter

– 35g Puderzucker

– 1 Ei

– 45g Mehl (Typ 405)

– 40ml Eierlikör

– 100g Blaubeeren ( ganz oder halbiert)

– 5 EL Puderzucker für eine Blaubeerzuckerglasur bzw. zum Bestäuben nach Belieben

Wichtig ist, dass alle Zutaten Zimmertemperatur haben.

Vorab heize ich den Backofen auf 190 Grad Umluft (210 Grad Ober-/Unterhitze) vor.

Die Gugl-Förmchen werden mit Butter eingefettet und mit Mehl bestäubt, dann kann es auch schon losgehen:-)

Als Erstes vermische ich die weiche Butter, den Puderzucker und das Ei und schlage alles schaumig.

 

Dann gebe ich das Mehl sowie den Eierlikör dazu und verrühre alles so ca. 5 Minuten, bis ein cremiger Teig entsteht.

 

Ganz vorsichtig werden nun 50g Blaubeeren mit einem Holzlöffel untergerührt. Wichtig ist hierbei, nicht den Handmixer oder die Küchenmaschine zu nehmen, da die Blaubeeren sonst ganz zerkleinert werden und wir nachher nicht den schönen Marmor-Effekt hätten  😉

Dann kann der Teig auch schon in die Formen gegeben werden. Es reicht , wenn diese nur halbvoll sind, da der Teig noch mal aufgeht.

Und ab damit für ca 14-16 Minuten in den vorgeheizten Ofen.

In der Zwischenzeit erhitze ich noch eine Handvoll (noch einmal ca. 50g) Blaubeeren mit einem EL Puderzucker in einem Topf und lasse das Ganze einkochen, um ein wenig Mus zu bekommen.

 

Aus 2 EL Puderzucker, dem Mus und Wasser nach Gefühl mische ich nun eine Zuckerglasur, die über die Hälfte der Mini-Gugls kommt. Die andere Hälfte bestäube ich noch mit dem restlichen Puderzucker und tadaaaaaa, fertig sind die leckeren Mini-Kuchen!

Lasst es Euch schmecken

Eure Katharina